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News

Viele Gäste, viele Fragen, viel Diskussionsbedarf - Michael Haller bei Dussmann in Berlin
18.09.2015

Dussmann KulturKaufhausTräumt die Generation Y wirklich von bunten Möbeln, Knautschkissen und sanfter Sphärenmusik, also dem Klischee der „Future Workspaces“ oder mit welchen Erwartungen steigen Sie in die Berufswelt ein? Stimmt das Vorurteil, die GenY interessiere sich nicht für Politik? Das sind nur einige Fragen, die gestern bei Dussmann im Berliner KulturKaufhaus kursierten und von allen Beteiligten rege diskutiert wurden.

Diskussionsrunde bei Dussmann in BerlinIm Mittelpunkt stand dabei unsere Neuerscheinung "Was wollt ihr eigentlich?", die erste große Studie über die Generation Y. Der Autor Michael Haller gab einen Einblick in die Studienergebnisse des Forschungsprojektes "Digital Natives" der Hamburg Media School.

Geblieben ist natürlich die Frage, wie nachhaltig der Wertewandel der Ypsiloner die Gesellschaft, Arbeits- und auch Medienwelt verändern wird. Wir sind gespannt!

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Michael Haller im KulturKaufhaus Dussmann in Berlin
14.09.2015

Wollen Sie einen Blick in die schöne neue Welt der Generation Y werfen? Michael Haller: Was wollt ihr eigentlich?Dann ist Ihre Adresse am Donnerstag um 19 Uhr das KulturKaufhaus Dussmann in Berlin. Unser Autor Michael Haller stellt hier aus seinem Buch "Was wollt ihr eigentlich?" seine Thesen rund um das Lebensgefühl und die künftige Arbeitswelt der Digital Natives vor. Basis: Über 1000  Berufstätige im Alter von 23 bis 35 Jahre haben Michael Haller und sein Forscherteam »Digital Natives 2015« der Hamburg Media School Monat für Monat tagesaktuell über ihr Medienverhalten, ihre Einstellungen und ihre Wünsche an die Arbeitswelt befragt.

Mehr dazu im gemeinsamen Gespräch mit unserem Programmgeschäftsführer Peter Felixberger am Donnerstag, 17.09., 19 Uhr im KulturKaufhaus Dussmann. Eintritt frei. 

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Alle Macht für niemand!
11.09.2015

Demokratie und Mitbestimmung in Unternehmen? Kann das funktionieren? Andreas Zeuch zeigt in seinem Buch "Alle Macht für niemand" inspirierende Beispiele von Unternehmen, die teils schon seit Jahrzehnten demokratische Strukturen etabliert haben.

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Warum Unternehmen mehr Demokratie und Manager einen Plan B brauchen
07.09.2015

Heute erscheinen zwei spannenden Neuerscheinungen!

New Work, Arbeit 4.0, Generation Y sind Schlagworte, die immer wieder fallen, wenn es um das Thema Zukunft der Arbeit geht.

Andreas Zeuch zeigt, wo diese liegen könnte: In demokratischen Unternehmensstrukturen und -kulturen! Anhand von Fallbeispielen auf der Basis von Gesprächen mit Geschäftsführern, Vorständen, Betriebsräten und Mitarbeitern stellt er in "Alle Macht für niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten" verschiedene Wege vor, wie sich Unternehmen bereits wirtschaftlich erfolgreich demokratisiert haben.

 Für Martin Kornberger ist Management  zwar eine der wichtigsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts, aber in einer von den neuen Kommunikationstechnologien bestimmten Gesellschaft in seiner jetzigen Form längst veraltet.
In »Management Reloaded: Plan B« begibt er sich auf die Spurensuche nach einem völlig anders agierenden Management: »Managementwissen, wie wir es kennen, ist in Netzwerken von wenig Nutzen. Was wir brauchen, ist Managementinnovation – das heißt neue Formen der Organisation und Steuerung kollektiven Handelns.«

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Armin Nassehi heute im Porträt in der taz
07.09.2015

Empathie, Interesse, Bereitschaft zum konstruktiven Miteinander: Der Soziologe und Kursbuch-Herausgeber Armin Nassehi sucht einen Weg jenseits von rechts und links - zu lesen heute in der taz. die tageszeitung im großen Portät von Peter Unfried.Die letzte Stunde der Wahrheit

Dabei steht neben seiner Rolle als Kursbuch-Herausgeber und dem neuen Kursbuch 183 "Wohin flüchten?" auch Armin Nassehis aktuelles Buch "Die letzte Stunde der Wahrheit" im Fokus. Hier fordert Nassehi, dass Intellektuelle heute eher Kybernetiker sein sollten, denn: "Will man mit Kritik etwas erreichen, muss man die realexistierenden Ressourcen reflektieren, die da sind."

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»Wohin flüchten?« fragt das neue Kursbuch 183
04.09.2015

Abschottung. Träume. Abschiebung. Visionen. Angst. Stabilität –
Flucht und Migration.

Kein anderes Thema erhitzt und hinterfragt die Gemüter derzeit mehr.
Das neue Kursbuch 183 »Wohin flüchten?« bietet zwar keine klaren Antworten, aber dafür eine Bestandsaufnahme eines Prozesses, der gerade beginnt. Renommierte Beiträger wie der britische Migrationsexperte Roger Zetter, Soziologe Albert Scherr und Psychologe Friedrich Kiesinger beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und bieten neue Sichtachsen.

 

Mit dem Kursbuch Plakat zu weltweiten Flüchtlingsströmen wird eine alte Kursbuch Tradition wieder aufgenommen.

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55 Gründe, warum Sie schon immer ein Grandhotel eröffnen wollten
02.09.2015

Heute erscheint "55 Gründe, ein Grand Hotel zu eröffnen"

... weil jeder Mensch einen Lieblingsplatz braucht ...

... weil Sie alles überstehen, wenn Sie eine Hoteleröffnung überstehen ...

... weil es natürlich Wahnsinn ist ...

Carsten K. Rath und Susanne Rath erklären in ihrem Buch - verpackt in 55 witzige, informative, fesselnde Anekdoten - warum sie nicht aufhören können, immer wieder Luxus-Hotels zu eröffnen.

"55 Gründe, ein Grand Hotel zu eröffnen" ist eine Mischung aus Reportage, Alltagsphilosophie und Hotelgeschichte(n).

Kurz: Eine wunderbare Hommage an eine andere Welt.

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Gastbeitrag von Armin Nassehi in der FAZ
01.09.2015

Armin Nassehis Essay „Die arbeiten nichts“ aus dem aktuellen Kursbuch 183 „Wohin flüchten?“ ist als Gastbeitrag in der FAZ erschienen.

Der Soziologe und Autor ist der Meinung, dass unsere unpassenden Kategorien in Europa Gestrandete dazu zwingen, irgendwie illegal zu sein und denkt über die Ressentiments nach, die Flüchtlingen entgegenschlagen, und über die Gründe, die dahinter stecken. Wer sich schon mal einlesen möchte, bevor das neue Kursbuch erscheint: http://bit.ly/1X8ZFIX

Mehr zum Kursbuch 183 „Wohin flüchten?“ gibt es hier.

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»Floating City« in der ZEIT
27.08.2015

Den Lockruf der New Yorker Unterwelt kann unser Autor Sudhir Venkatesh nicht widerstehen.

DIE ZEIT auch nicht. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 35) widmet sie sich in einer ganzseitigen Rezension »Floating City«, taucht mit ab in die Schattenwelten der Untergrundökonomie und meint:

»Sudhir Venkatesh versteht sein Buch Floating City als »Memoiren« seiner wissenschaftlichen Forschungsarbeit ... Sein Zugang ist originell und seine Parteinahme für die Helden der Schattenwirtschaft überzeugend.«  DIE ZEIT

Wagen Sie einen Blick ins Buch.

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John Stuart Mill: Freiheit, Fortschritt und die Aufgaben des Staates
11.08.2015

Wie viel Staat braucht die Wirtschaft?
Heute erscheint Band 3.2 »John Stuart Milll - Freiheit, Fortschritt und die Aufgaben des Staates. Wirtschaft und Staat« der von Ulrike Ackermann und Hans Jörg Schmidt herausgegebenen Reihe »Ausgewählte Werke«. Der Band hat John Stuart Mills Arbeiten zu Freiheit, Fortschritt und den Aufgaben des Staates zum Inhalt und versammelt Texte, in denen Mill untersucht, wie eine durch diese grundlegenderen Überlegungen geprägte Wirtschaftsordnung ausgestaltet werden sollte. 

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