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Michael Hüther

Die disziplinierte Freiheit

Eine neue Balance von Markt und Staat
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Erschienen im März 2011, 191 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-86774-130-9
Preis: €19,90
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Michael Hüther

Michael Hüther, geboren 1962, studierte Wirtschaftswissenschaften und Geschichte in Gießen und Norwich. Er war Generalsekretär des Sachverständigenrates, Chefvolkswirt sowie Bereichsleiter Volkswirtschaft und Kommunikation der Deka Bank, Frankfurt, und ist Honorarprofessor an der European Business School in Oestrich-Winkel. Seit 2004 ist er Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Gemeinsam mit Thomas Straubhaar veröffentlichte er zuletzt Die gefühlte Ungerechtigkeit: Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen (2009).

Zum Buch

Die wirklich große Herausforderung für die Wirtschaftspolitik ist nicht die Krise, sondern die Normalität. Mit dieser Ausgangsthese beginnt der bekannte Ökonom Michael Hüther seine ordnungspolitische Programmschrift. Er leistet nichts Geringeres als die Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung. Damit springt Hüther mutig in das normative Vakuum des gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskurses. Er füllt es gleichermaßen mit staatstheoretischer Vernunft und ökonomischem Pragmatismus. Den Blick stets auf die Realität gerichtet, führt Hüther uns durch die entscheidenden Politikfelder der Zukunft: Wachstum, Arbeit, Europa und Bildung. In jedem Feld setzt Hüther pointierte Wegmarken zur Orientierung bei der zentralen Frage, wie wir eine neue Balance von Staat und Markt finden können. Mit diesem Buch holt Hüther den Diskurs über Freiheit und Verantwortung aus den luftigen Höhen moralisierender und mediengeiler Krisenrhetorik hinunter auf die Ebene der politischen Normalität – also dorthin, wo einzig ordnungspolitische Vernunft sich als zielführend erweist.

Pressestimmen

"Dass Ordnungspolitik alles andere als langweilig sein muss und schon gar nicht die Möglichkeit der Gestaltung von Gesellschaft an die Marktkräfte ausliefert, zeigen die wohltuend klaren Einlassungen des Autors zur Bildung, seinem Herzensthema. Bildung ist für ihn nicht nur Mittel zur Ausbildung von Humankapital, sondern Bedingung der gesellschaftlichen Teilhabe jedes Einzelnen – ökonomisch, sozial und intellektuell." Süddeutsche Zeitung 

"Michael Hüther hätte sein neues Buch zu keinem besseren Zeitpunkt veröffentlichen können." Welt am Sonntag (Die komplette Besprechung lesen Sie hier.)

"Sein Buch zieht nicht nur eine Bilanz der Krise und ihrer Überwindung, sondern wagt den Versuch, eine Brücke zwischen wirtschaftlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung zu schlagen und damit das Verhältnis zwischen Markt und Staat neu auszutarieren." changex.de (Die komplette Besprechung lesen Sie hier.)

"Der Ökonom Hüther zeigt sich in seinem gedankenreichen und ordnungspolitisch relevanten Buch weit mehr als nur als Krisendoktor. Vor allem für die politische Klasse dürften seine Überlegungen ein wichtiger Kompass im Diskurs über das Miteinander von Markt und Staat sein." INSM - Ökonomen Blog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

 

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