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John Kao lehrte an der Harvard Business School und am berühmten Media Lab des MIT. Heute berät er Topmanager, Regierungen und Politiker, wie beispielsweise Hillary Clinton. Er ist Gründer mehrerer Unternehmen und erfolgreicher Theater- und Filmproduzent, z. B. des Films "Sex, Lies and Videotape". Der passionierte Jazzpianist lebt in San Francisco.
Ohne geballte Innovationskraft werden die großen westlichen Industrienationen langfristig zu Verlierern der Globalisierung. Die Bevölkerungsriesen China und Indien, aber auch hochintelligente kleine Länder wie Singapur oder Finnland wissen die neuen Spielregeln des 21. Jahrhunderts zu nutzen. Unternehmergeist und Kapital sind rund um den Globus verfügbar, Spitzenforschung gibt es überall. Die Karten werden neu gemischt. Kein guter Zeitpunkt für Platzhirsche, sich auf Lorbeeren auszuruhen.
John Kao attestiert den wohlhabenden Nationen eine bedenkliche Selbstzufriedenheit – und hausbackene, angestaubte Vorstellungen davon, was Innovation ist. Aus seinen Erfahrungen als Musiker, Wissenschaftler und Berater von Regierungen und Organisationen berichtet er, dass es auch ganz anders geht: Er zeigt, wie Neues entsteht, ob im Jazzclub oder bei der Marine, ob im Silicon Valley oder in einem schwedischen Loft am Polarkreis.
John Kao ist das Paradebeispiel eines interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlers, der sich immer wieder neu erfindet. Kaos Buch ist fundiert recherchiert, in lockerem Stil geschrieben und schöpft aus einem tiefen Fundus von Innovationsprojekten. Financial Times Deutschland
Für alle Entscheider, die wissen, auf welchen alten Gäulen sie durchs Wirtschaftsleben reiten. Für alle Politiker, die ahnen, dass Visionen mehr sind als der klapprige Reparaturbetrieb, an dem sie herumschrauben. brand eins