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Thomas Sattelberger

Ich halte nicht die Klappe

Schnellübersicht

Mein Leben als Überzeugungstäter in der Chefetage
22,00 €
Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten
erscheint im Februar 2015, gebunden, ca. 260 Seiten
ISBN: 9783867744201
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Zum Inhalt

Thomas Sattelberger kennt die Welt deutscher Konzerne wie kaum ein anderer. Daimler, Lufthansa, Conti und Telekom waren die Stationen seiner Karriere. Seine Reputation in der Wirtschaft ist ungebrochen hoch – dank seiner geradlinigen, ehrlichen und, wenn es sein muss, auch kontroversen Art. Ein Rebell, Personalarchitekt und Transformator, immer seiner Zeit voraus. Umso erhellender ist seine Lebensreise: Vom APO-Aktivisten über den Daimler-Azubi hin zum `Papst der Personalentwicklung´. Vom schwäbischen Rebellen in der Schule zum umtriebigen Zukunftsmacher heute. Vom Maoisten zum Telekomvorstand. Seine Karriere betrachtet er überdies als mögliches Vorbild für junge Talente und Nachwuchskräfte. "Lasst euch nicht beirren. Gestaltet euere Karriere anders!", will er ihnen zurufen.

Sein Buch versteht er als Wegweiser dorthin. Und spart nicht mit Selbstkritik, wenn es sein muss. Die Ära Schrempp bei Daimler bezeichnet er als "eine Anpassungskultur mit Höflingen, ja Speichelleckern wie am Hofe Ludwigs XIV. Und ich als Hofnarr mittendrin". Heute will er Zukunft gestalten jenseits des Hamsterrads. Und fordert vehement den Ausbruch aus der deutschen Innovationsstarre. Seine Losung: "Wir brauchen dazu eine neue APO!"

Thomas Sattelberger im Gespräch

Sinn, Freiheit, Selbstbestimmung. Genau das sind auch die Forderungen der Generation Y. Trotzdem charakterisieren Sie diese in Ihrem Buch als »völlig überschätzt«. Warum?

Thomas Sattelberger: Weil die Generation Y sich zu viel anpasst. Sie weint, passt sich aber trotzdem an! Ich verspüre – außer bei 10 Prozent – kaum unternehmerische Mentalität. Sie stellt Forderungen an die Chefetage, versteht aber nicht, dass dieses Spiel ein Doppelpass ist. Die Generation muss auch Forderungen an sich selbst stellen. Denn Teilhabe heißt auch teilnehmen! Ohne unternehmerische Mentalität helfen auch unternehmerische Freiheiten nichts.

Betrachtet man nur die hundert größten Unternehmen Deutschlands, ist der Frauenanteil in der Chefetage von knapp fünf auf gut vier Prozent gesunken. Wie erklären Sie sich das?

Thomas Sattelberger: Die meisten Großkonzerne haben schlichtweg kein Interesse am Wandel hin zu Chancenfairness. Während meiner Zeit bei Telekom ist die Frauenquote in der Führung um absolut 7 Prozent gestiegen!

Zum ganzen Interview

Zusätzliche Information

Pressestimmen "Ein ganz wunderbares Buch." Gabi Fischer, Blaue Couch, Bayern 1 Hörfunk

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