Murmann Verlag

Kulturkreis der deutschen Wirtschaft, Martin Schwemmle, Hellen Gross, Fabian Zimpel: Art&B. Das Festival für neues Denken in Wirtschaft und Kunst.

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Erschiene im Juni 2026. 360 Seiten
ISBN 978-3-86774-865-0

Art&B: Der Sound des »Dazwischen«
Dieses Buch ist ein Festival – weitläufig, lebendig und voller Perspektiven.

Auf der Stage, der Speakers’ Corner, im Kunst-Dock, in der Streit-Bar und dem Managers’ Green begegnen die Besucher:innen Stimmen aus Wirtschaft, Kunst, Wissenschaft und Politik. Sie tauschen sich aus, fordern sich gegenseitig heraus und lernen voneinander.

Drei thematische Routen – Freiheit, Kraft und Dynamik – öffnen einen Möglichkeitsraum, um Bestehendes zu reflektieren und Neues zu denken. Die Beiträge laden ein, Unsicherheit als Voraussetzung für Veränderung zu begreifen, produktive Spannungen auszuhalten und den Widerspruch konsequent zu suchen.


Art&B ist eine Einladung zur Begegnung auf Augenhöhe für alle, die neugierig sind und bereit, sich überraschen zu lassen.

Mit Beiträgen u.a. von Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard, dem Soziologen Armin Nassehi, Max-Planck-Ko-Direktorin Melanie Wald-Fuhrmann, dem MIT-Ökonomen Otto Scharmer, Lufthansa-Aufsichtsrat Alexis von Hoensbroech sowie der Schriftstellerin Maryam Aras.

 

Dr. Martin Schwemmle ist Wirtschaftswissenschaftler und Innovationsforscher. Er ist Experte für Innovationsdesign, Strategie und New Work und unterstützt Teams und Organisationen dabei, sinnstiftende und nachhaltige Visionen ihrer Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen.

Prof. Dr. Hellen Gross ist Professorin für Kulturmanagement am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena. Zuvor war sie Professorin für Kultur- und Sozialmanagement an der Hochschule Coburg sowie für Nonprofit Management an der HTW des Saarlandes. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im strategischen Management, Marketing und Personalmanagement von Kulturorganisationen sowie in der Kulturpolitik.

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft setzt sich seit 1951 für eine Gesellschaft ein, in der freie Kunst als unverzichtbare Ressource für ein freiheitlich-demokratisches Miteinander verstanden wird. Das Ziel, die Relevanz von Kunst gesellschaftlich zu verankern, sichtbar und erlebbar zu machen, verfolgt der Kulturkreis im Namen seiner rund 400 Mitglieder, indem er die künstlerische Exzellenz von Morgen fördert und Unternehmen zum Engagement für Kunst aktiviert.

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